09 September 2011

-.-

Denn aufeinmal bricht der selbst unbrechbarer Stolz.
Es fließen Tränen und es würgt der Speichel hoch.
Nochmal, nochmal, tiefer, tiefer.
Würgen, doch kein Erbrechen.
Tränen die einen die Sicht, ins Klo vor einem, Versperren.
Hass, furchtbarer Selbsthass.
Nicht übel Lust die Klinge über das Fett fahren zu lassen.
Wieso? Diese Frage im Kopf rumschwirrend.
Es ist aber nirgendswo eine Antwort.
Ich wusste es, ich habe sogar dran gedacht aufzuhören,
habe gedacht wie ich schreibe wie lächerlich ich bin und dennoch.
Stück für Stück die Kehle hinunter ohne zu stoppen.
Ein Stein im Magen.
Furchtbare Leere die man versucht hat mit Abführmittel zu stopfen.
Unverblümt runtergeschluckt ohne an Folgen zu denken.
Magen grummelt, Lust auf die Schmerzen,
auf die bittersüßen Schmerzen, die einem zeigen,
dass das was man tut nicht unbestraft bleibt!

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